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Haus der Stille Grumbach – Informationen – Grumbach
Grumbach wurde in der 2. Hälfte des 12. Jahrhunderts gegründet und die Besiedlung folgt heute einem ca. 3 km langem Wasserlauf der "Wilden Sau", die von Weiden gesäumt das Ortsbild prägt.

Wellige Wiesenlandschaft umschließt das etwa 20 km westlich vor der Landeshauptstadt Dresden an einem Zweig des Sächsischen Jakobsweges gelegene Dorf. Im Norden grenzt es an die Stadt Wilsdruff, südlich an die Forststadt Tharandt.

Kirchenrechtlich gehört Grumbach zum Kirchenbezirk Meißen, verwaltungsrechtlich durch Volksentscheid seit 1998 zur Stadt Wilsdruff und seit 2008 zum Landkreis Sächsische Schweiz - Osterzgebirge.

Rund 1600 Menschen leben in dem von Landwirtschaft geprägten Ort und geben ihm mit ihren Gehöften ein ansehnliches Bild.
Weide-, Busch- und Ackerland und kleine Weiher umgeben das Dorf, welche auch die Möglichkeiten von Spaziergängen und Wanderungen auf Feld- und Weidewegen bestimmen.

Die Wurzeln der in der Ortsmitte stehenden und frisch restaurierten Kirche, gehen auf romanische Zeit zurück; seit 1303 ist ihre Existenz urkundlich belegt. Ihr heutiges Aussehen erhielt sie um 1610.
Der langestreckte Saalbau der Kirche enthält u.a. eine sehenswerte Rennaissancekassettendecke. Der Freiberger Maler Friedrich Unger gestaltete sie um 1674 mit Motiven aus dem Alten und Neuen Testament.
Haus der Stille Grumbach - Quelle
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Haus der Stille Grumbach in der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsen, Pfarrer Thomas Schönfuß
01723 Grumbach, Am oberen Bach 6, Telefon: 035204/48612 | Telefax: 035204/39666 | E-Mail-Kontakt
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